2. Für wen eignet sich eine Taschenfederkernmatratze?
Die hohe Punktelastizität der Taschenfederkernmatratzen sorgt unter anderem für eine ergonomische Unterstützung der Körperteile. Dadurch wird die Wirbelsäule entlastet, die verschiedenen Körperbereiche werden zudem besser durchblutet. Aus diesem Grund eignet sich eine Taschenfederkernmatratze unter anderem für Personen, die regelmäßig mit Rücken- oder Gelenkschmerzen zu kämpfen haben. Ebenfalls empfehlenswert ist die Nutzung einer Taschenfederkernmatratze für Rücken- und Bauchschläfer.
Im Gegensatz zu Komfortschaummatratzen oder Kaltschaummatratzen weisen Taschenfederkernmatratzen außerdem eine hohe Atmungsaktivität auf. Dank des natürlichen Stoffes, aus welchem die Taschen im Kern bestehen, bietet die Matratze eine bessere Luftzirkulation und somit eine bessere Regulierung der Feuchtigkeit, die sich im Bett ansammelt. Von diesen Eigenschaften profitieren vor allem Schläfer, die im Bett stark schwitzen. Aufgrund der niedrige Wärmespeicherung sind Taschenfederkernmatratzen allerdings für Personen, die beim Schlafen leicht frieren, weniger geeignet.
Im Vergleich zu klassischen Federkernmatratzen sind Matratzen mit Taschenfedern besonders leise. Die spezielle Bauweise mit Taschen verringert das nervige Quietschen, das sich bei herkömmlichen Federnmatratzen ergibt, wenn der Schläfer die Liegeposition wechselt. Personen, die sich während des Schlafs oft bewegen, genießen mit Hilfe einer Taschenfedernkernmatratze deshalb oft einen geräuschlosen Schlaf.